Jedes Jahr aufs Neue fragt sich Schule fürs Leben, ob es richtig und angemessen ist einen Weihnachtsbrief an Sie per Post zu versenden? Hauptsächlich das Porto ist eine große Ausgabe, für die in Cali zwei Lehrer für je einen Monate bezahlt werden könnten. Ist es das wert? Ist es richtig, Geld für Briefmarken und Umschläge auszugeben? Das Jahr über vertraut Schule fürs Leben darauf, dass sich die Interessierten unter Ihnen aktiv selbst auf der Webseite der Schule fürs Leben informieren oder gezielt per Post, per Mail, per Telefon oder in einem persönlichen Gespräch nachfragen. Das hilft die Verwaltungsausgaben gering zu halten und nichts Unnötiges herzustellen und zu versenden, das ungelesen in den Müll wandert. Aber es gibt auch die Rückmeldung, dass Informationen per Email nur wenig gelesen werden, wohingegen ein „richtiger“ Brief zuhause gemütlich auf dem Sofa intensiv gelesen wird. Schule fürs Leben hat sich deshalb auch dieses Jahr wieder entschlossen, Sie wenigstens einmal im Jahr mit „richtiger“ Post zu informieren. Ist diese Entscheidung richtig, was denken Sie dazu? Bitte nutzen Sie die Möglichkeit Ihren Kommentar zu hinterlassen! Jasmin Frare, eine ehemalige Weltwärts-Freiwillige und Jamen Abu-Khatir, ein Freiwilliger, der im Januar nach Cali gehen wird, hatten Spaß dabei, die vielen Umschläge für Sie fertig zu machen. Die Weihnachtspost ist also auf dem Weg zu Ihnen. Schule fürs Leben wünscht Ihnen einen freien Kopf für die Lektüre, ein gemütliches Sofa und eine dampfende Tasse Cafe oder Tee dazu!

1 Kommentar

  • Tobias says:

    Ich habe mich sehr gefreut über die Weihnachtspost. Sie ist eine gute Ergänzung zum aktullen Informationsangebot der Webseite. Speziell die kleine Broschüre, in der die Weltwärts-Teilnehmer vorgestellt werden und sie ihre Motivationsgründe erläutern, hat mir gut gefallen.

    Man hat das Gefühl, es bewegt sich etwas – und das ist gut so!