Kolumbien hat vier Millionen Binnenflüchtlinge. Das ist die zweit höchste Zahl weltweit. Die Not, die der Bürgerkrieg seit über 50 Jahren mit sich bringt, nötigt aber auch viele Menschen, ins Ausland zu fliehen. Auf der Suche nach einer Möglichkeit den Lebensunterhalt zu verdienen, müssen sie meist ihre Familien zurücklassen und so ist es für unzählige kolumbianische Kinder Normalität, dass sie die eigenen  Eltern oft über Jahre nicht sehen. Was das bedeutet, erzählt Lisa Kraus, die seit September 2013 als weltwärts-Freiwillige der Schule fürs Leben in Kolumbien ist, in ihrer Geschichte.
„Vom Glück, bei seinen Eltern aufwachsen zu dürfen“ erscheint diese Woche in unserer Reihe „Ich erzähl dir“ – Momentaufnahmen aus dem deutsch-kolumbianischen Alltag rund um die Projekte der Schule fürs Leben und Escuela para la Vida. Aber lesen Sie selbst! Sie finden alle bis jetzt veröffentlichten Geschichten unter Ich erzähl dir.

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