„Eigentlich haben wir alles erst gelernt, indem wir es begonnen und getan haben. Niemand von uns wusste vorher „wie es geht“, wie man einen Verein gründet, wie man Spenden sammelt, wie man Fördermittel beantragt, wie man aus einem 1000-Euro-Umsatz-pro-Jahr-Verein einen 1,2-Millionen-Euro-Umsatz-pro-Jahr-Verein macht. Wir wussten am Anfang weder, was genau das Wort Gemeinnützigkeit wirklich bedeutet, oder Bundeshaushaltsrecht oder weltwärts oder Geldwäschegesetz usw. Heute wissen wir, was sich hinter diesen Worten verbirgt, wissen wir viel mehr über Fördermittel, Spendenaquise, Verwaltungsrecht und wasnichtnochalles. Aber immer noch, auch nach 10 Jahren, jeden Tag, stehen wir vor neuen Problemen, gibt es neues Unverständliches, neue Herausforderungen. Ein Baustein unseres Erfolges war und ist sicher unsere Neugierde und unser stetes Verlangen dazu zu lernen – immer besser zu werden, effektiver, direkter, authentischer, transparenter. Aristoteles hatte gewiss recht als er sagte: Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut. Und so ist Schule fürs Leben für uns nicht nur unser Name sondern auch unser Programm. Und deshalb halten wir es wie ein Anderer ganz Großer aus dem Bereich der Kunst:“

Ich lerne noch. Michelangelo

Kommentare sind geschlossen.