„Oft habe ich in diesen 10 Jahren Schule fürs Leben Angst gehabt, den nächsten Schritt zu wagen. Schaffen wir dieses Projekt? Werden wir genug Spenden sammeln können? Werden wir genug Kraft haben, die Arbeit zu erledigen? Werden wir genug Vertrauen haben in diesen Momenten, in denen sich plötzlich ganz neue Probleme auftürmen und keiner weiß, wie es weitergehen soll? Können wir es wirklich schaffen? Wie kann ich noch mein Leben genießen, wenn mich diese Angst tagein und tagaus quält? Und dann ist plötzlich alles ganz anders. Wenn ich all diese Ängste gesehen und gefühlt habe, dann ist das Schlimmste schon vorbei. Denn es zu tun, ist nicht schlimm. Nur die Angst davor zu versagen, ist schlimm. Es zu tun, ist eine Freude. Egal ob ich scheitere oder Erfolg haben werde. Es zu tun, macht mein Leben reich. Hält mich wach und ganz und gar im Hier und Jetzt.“

Schau der Furcht in die Augen, und sie wird zwinkern. Aus Rußland

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