Die deutsche Kinderstube erzieht uns in der Regel zur Zurückhaltung. Wird uns etwas angeboten, zieren wir uns gerne, nehmen erstmal nur einen Keks, auch wenn wir vielleicht lieber drei oder vier essen würden. In Kolumbien wäre es unhöflich, abzulehnen. Statt dessen greift man meist gerne und beherzt zu. Daran hat sich unsere weltwärts-Freiwillige Franziska Sulz inzwischen gewöhnt. Und auch an die unglaubliche Großzügigkeit mit der viele Kolumbianer die Gäste aus Deutschland behandeln. Aber lesen Sie selbst! Franziskas Geschichte vom „Nehmen und Geben“ erscheint diese Woche in unserer Reihe „Ich erzähl dir“ – Momentaufnahmen aus dem deutsch-kolumbianischen Alltag rund um Schule fürs Leben und Escuela para la Vida. Sie finden alle bis jetzt veröffentlichten Geschichten unter Ich erzähl dir

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