„Mona“ ist ein im spanischsprachigen Raum weit verbreitetes Wort, das in vielen Redewendungen auftaucht. Ursprünglich ist es einfach die Bezeichnung für einen weiblichen Affen. Fängt man sich denselben – „coger una mona“ – heißt das, man betrinkt sich gnadenlos. Als Adjektiv steht „mona“ hingegen für hübsch, entzückend oder niedlich. In Kolumbien bedeutet „mona“ blond und ist die beliebteste Bezeichnung für europäische Ausländerinnen. Silvia Bartel, seit September 2015 als weltwärts-Freiwillige in Kolumbien, hat ihre Erfahrungen mit „mona“ in eine Geschichte gepackt. Sie erscheint diese Woche in unserer Reihe „Ich erzähl dir“ – Momentaufnahmen aus dem deutsch-kolumbianischen Alltag rund um Schule fürs Leben und Escuela para la Vida. Aber lesen Sie selbst! Sie finden alle bis jetzt veröffentlichten Geschichten unter Ich erzähl dir

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