Wer schon einmal in einem der Jeeps gesessen hat, die einen in Cali fast überall hinbringen, weiß, dass diese Fahrzeuge nicht unbedingt der richtige Ort sind, um tiefgründigen Gedanken nachzuhängen. Schon gar nicht, wenn sich die Fahrer in ihren aus deutscher Sicht meist schrottreifen Vehikeln mörderische Rennen liefern. Lennart Söhngen, der seit September 2013 als weltwärts-Freiwilliger der Schule fürs Leben in Deutschland ist, hatte trotz der vielen Schlaglöcher Zeit, bei einer solchen Fahrt über sein Leben nachzudenken. 9351 Kilometer weit weg von zu Hause. Lennarts Geschichte erscheint diese Woche in unserer Reihe „Ich erzähl dir“ – Momentaufnahmen aus dem deutsch-kolumbianischen Alltag rund um die Projekte der Schule fürs Leben und Escuela para la Vida. Aber lesen Sie selbst! Sie finden alle bis jetzt veröffentlichten Geschichten unter Ich erzähl dir

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